
Der CDU-Bundestagabgeordnete für den Wahlkreis 57 (Uckermark/ Oberbarnim), Jens Koeppen besuchte am vergangenen Donners- tag die Stadt Bernau. Zu den zahlreichen Terminen gehörte eine Gesprächsrunde in einer Schulklasse des Paulus-Praetorius-Gymnasiums. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde standen sowohl der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten als auch die Geschichte des Parlamentes und der Bundesrepublik.
Anschließend fanden ein Besuch der neuen Bernauer Polizeiwache und ein Gespräch mit Schutzbereichsleiter ...
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Der Schwedter CDU-Bundestags- abgeordnete für den Wahlkreis 57 (Uckermark/ Oberbarnim), Jens Koeppen war vergangenen Dienstag unterwegs in Eberswalde. Auf dem Programm standen zahlreiche Termine wie beispielsweise eine Gesprächsrunde in einer Klasse des Gymnasiums Finow und Betriebs- besichtigungen verschiedener regio- naler Unternehmen.
Unterrichtsschwerpunkt der 12. Klasse des Gymnasiums Finow in diesem Halbjahr und gleichzeitig...
Die zweite Ausgabe des Pressespiegels von Jens Koeppen, MdB, ist seit heute im Servicebereich der Homepage unter der Rubrik „Downloads“ verfügbar. Er enthält eine Auswahl der Berichterstattung über die parlamentarische Arbeit in der Uckermark, im Barnim und in Berlin. Darüber hinaus sind Redetexte und Pressemitteilungen beigefügt.
„Mit der vorliegenden Sammlung möchte ich Ihnen nach einem Jahr als Parlamentarier einen Einblick geben und Sie dazu anregen, Anteil am politischen Leben unserer Region zu nehmen. Für Ihre Hinweise und Ihre Kritik bin ich sehr dankbar.“
Zur umstrittenen Sonderregelung bei der Altersversorgung des bisherigen brandenburgischen Infrastrukturministers Frank Szymanski (SPD) äußert sich der uckermärkische CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen:
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Der Bundestagsabgeordnete, Jens Koeppen und der Vorsitzende der Märkischen Union, Jörg Schönbohm folgten gestern einer Einladung des Kreisvorstandes der CDU Potsdam-Mittelmark. „Ich freue mich im stärksten Kreisverband der CDU Brandenburg Gast zu sein und möchte die langjährige gute Zusammenarbeit fortsetzen“, so Koeppen im Vorfeld der Sitzung.
Zunächst stellte Jens Koeppen kurz seine Arbeit im Deutschen Bundestag sowie die politische Arbeit im Wahlkreis Uckermark/Barnim dar...
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Am 14.10.2006 fand bereits zum dritten Mal die Prenzlauer Energiemesse statt. Unter den 30 Ausstellern befanden sich erstmals polnische Firmen, die für ihre Produkte und Unternehmen warben.
Zirka 1500 Besucher informierten sich in der Uckerseehalle über die Möglichkeiten der regenerativen Energiegewinnung. Doch die Messe bat nicht nur die Möglichkeit, sich bei den Ausstellern zu informieren, sondern darüber hinaus auch zahlreiche interessante Fachvorträge auf der Bühne.
Jens Koeppen, Mitglied im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, informierte sich in einem dreistündigen Rundgang - gemeinsammit dem Bürgermeister der Stadt Prenzlau, Hans-Peter Moser, und dem Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH Prenzlau, Harald Jahnke, bei den Ausstellern...
weiterlesenIn der gestrigen Sitzung des Kreisvorstandes der CDU Uckermark berieten die Vorstandsmitglieder unter anderem die – nun öffentliche – Kandidatur von Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns um den Landesvorsitz der brandenburgischen CDU. Dabei herrschte Einigkeit, dass der bevorstehende Wettbewerb der Kandidaten in einer konstruktiven und sachlichen Atmosphäre abzulaufen habe. Der Kreisvorstand fordert alle Beteiligten auf, persönliche Befindlichkeiten hinter das beherrschende Sachthema, die Zukunftsfähigkeit der Landespartei, zurückzustellen.
Dazu der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen:
„Ich begrüße, dass sich Ulrich Junghanns endlich auch öffentlich zu seiner Kandidatur bekennt und das Zögern aufgegeben hat. Jetzt herrscht Klarheit und es kann – nach all den leidigen Personalspekulationen – wieder um Sachthemen gehen. Beide Kandidaten haben jetzt die Möglichkeit, der Basis ein klares, zukunftsfähiges Programm vorzustellen."...
Zur Einigung von ARD und ZDF über die künftigen Rundfunkgebühren für Internet-PCs äußert sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen:
„Als mittelständischer Unternehmer bin ich grundsätzlich gegen die Einführung der Rundfunkgebühr für internetfähige Computer. In Anbetracht der sieben Milliarden Euro, die ARD und ZDF jährlich durch Gebühren einnehmen, kann ich keinem kleinen Unternehmer zumuten, neben seiner privat gezahlten Gebühr auch noch eine für seinen Computer in der Firma abzuführen.
Eine solche Politik ist unternehmerfeindlich und belastet gerade junge und kleine Firmen, die andere finanzielle Sorgen haben, erst recht in einer ohnehin strukturschwachen Region wie der Uckermark. In vielen Gesprächen mit Unternehmern in meinem Wahlkreis bin ich in den letzten Wochen zusätzlich auf diesen Mißstand hingewiesen worden."...
Die Firma Butting will ihren Standort erweitern. In den nächsten vier Jahren sollen ca. 11 Millionen Euro in den Standort Schwedt investiert werden. Neue Produktionsstätten und ein Verwaltungsgebäude sollen für neue Arbeitsplätze und für optimale Arbeitsbedingungen sorgen. Der Standort Schwedt soll so fit gemacht werden für die Zukunft des Unternehmens. Durch Investitionen setzt ein Unternehmen auf diesen Standort. Die Firma Butting hat sich eindeutig zu Schwedt bekannt. Jetzt liegt es an der Politik und der kommunalen Verwaltung sich zu dem Unternehmen zu bekennen. Eine unsägliche Verzögerung und Behinderung darf es nicht wieder geben, wenn wir das Unternehmen an den Standort binden wollen...
Zu den Vorfällen um den Schriftwechsel zwischen dem ehemaligen stellvertretendem Prenzlauer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Moch und dem PDS-Kreistagsabgeordneten Hubert Moser äußert sich der Kreisvorsitzende der CDU Uckermark und Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen wie folgt:
„Der Eklat um die E-Mails zwischen Herrn Moser und Herrn Moch hat mich sehr betroffen gemacht. Nach meiner Auffassung sind derartige Entgleisungen und persönliche Beleidigungen durch nichts zu rechtfertigen. Als Kreisvorsitzender der CDU Uckermark distanziere ich mich ausdrücklich – auch im Namen aller Christdemokraten – von derartigen Äußerungen. Auch eine vorangegangene Provokation legitimiert keinen solchen Umgang. Mir unverständlich ist, dass gerade Herr Moch, der in den vergangenen Jahren wirklich sehr gute politische Sacharbeit geleistet hat, sich zu solchen Beleidigungen hinreißen lässt...
Sollen Steuersünder, auch wenn sie sich rechtzeitig selbst anzeigen, künftig nicht mehr straffrei ausgehen?
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