Aufgrund von urheberrechtlichen Bestimmungen ist es mir leider nicht möglich, Ihnen Presseartikel über mich und meine politische Arbeit hier direkt zur Verfügung zu stellen. Zur Information nutzen Sie daher bitte die folgenden Links und Hinweise.
Sollten Sie einmal über einen Link nicht weitergeleitet werden, so ist der Artikel nicht mehr im Archiv des entsprechenden Mediums vorhanden.
Wissenschaftler der Universität Stettin haben als möglichen Standort für einen polnischen Atommeiler die Stadt Gryfino nahe dem brandenburgischen Schwedt ins Gespräch gebracht. Über diese Pläne sprach die Märkische Oderzeitung auch mit dem Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen. Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Print-Ausgabe vom 03.03.09, S. 13.
Auf Einladung von Jens Koeppen, MdB besuchte eine Gruppe des VdK-Kreisverbands Uckermark die Hauptstadt. Dabei war auch eine Delegation polnischer Senioren in Begleitung des Bürgermeisters der Stadt Strzelce Krajenskie, Herr Tadeusz Feder. Einen Bericht zu diesem Besuch können Sie in der aktuellen März-Ausgabe der VdK-Zeitung, Rubrik Berlin-Brandenburg, S. 14 lesen.
Die Regionalversammlung Uckmark-Barnim hat am 23.02.09 einen neuen Vorstand gewählt. Mitglied des neuen Vorstands ist auch Jens Koeppen, MdB. Dazu der vollständige Artikel "4673 Einwände gegen Windkraft" in der Print-Ausgabe der MOZ, Barnim Echo, S. 15.
"Kreistags- und Bundestagsabgeordneter Jens Koeppen (CDU) sieht ´Korrekturbedarf bei der geplanten Mittelverteilung´und bedauert, dass das Land selbst nur 71 Millionen Euro beisteuern will." Lesen Sie den vollständigen Artikel "Ein Sechser ohne Zusatzzahl" zur Verteilung der Mittel aus dem Konjunkturpaket II in Brandenburg in der Print-Ausgabe des Uckermark Kuriers vom 14.02.09.
Mehr als 150 Mitglieder des Deutschen Bundestags nutzten kürzlich die Gelegenheit bei einem parlamentarischen Frühstück, mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Führungskräften des Technischen Hilfswerks aus ganz Deutschland ins Gespräch zu kommen. Unter den Gesprächspartnern war auch Jens Koeppen, MdB. Lesen Sie dazu auch den Bericht des THW Eberswalde.
Jens Koeppen spricht sich in Zusammenhang mit der Diskussion um die Aufnahme des ehemaligen Militärgefängnisses Schwedt in das Gedenkstättenkonzept des Landes dafür aus, Orte der Erinnerung nicht aus der Stadtgeschichte zu löschen sondern eine sachgerechte Aufarbeitung zu betreiben. Lesen Sie dazu auch den Artikel "Aufarbeitung nötig", MOZ, Print-Ausgabe, 11.02.09, S. 13.
Zum Thema Erdkabel/"Uckermarkleitung" gab Jens Koeppen kürzlich ein Interview. "Der Deutsche Bundestag hat sich derzeit mehrheitlich für die vier bekannten Pilotprojekte ausgesprochen, wo eine teilweise Erdverkabelung erfolgen soll. Für die Aufnahme eines weiteren Projekts gibt es nach dem Stand der Beratungen keine Mehrheiten, auch nicht für die Möglichkeit, die Schorfheide in das Gesetz aufzunehmen und dafür ein anderes herauszunehmen. Da spielen die anderen Regionen nicht mit." Lesen Sie dazu den Artikel im Nordkurier, Print-Ausgabe, 06.02.09, Brandenburg, S. 1.
Als "Breitbandpate" engagiert sich Jens Koeppen seit einiger Zeit für eine flächendeckende Anbindung der Uckermark ans schnelle Internet. "Selbst die IHK Frankfurt (Oder) und der CDU Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen aus Schwedt stellten sich hinter die Versorgung des ländlichen Raums." / Print-Ausgabe MOZ, 03. Februar 2009, S. 13
"Für die uckermärkischen Christdemokraten gehen der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen, Henryk Wichmann, der Landtagsabgeordnete Alard von Arnim und Wolfgang Banditt als Direktkandidaten ins Rennen um die Wählergunst..."
Am 24.01.09 präsentierten sich 60 Unternehmen aus dem Barnim, der Uckermark und aus Frankfurt (Oder) auf dem 13. Berufemarkt in Eberswalde. Auch Jens Koeppen, MdB besuchte die Berufe-Messe...
Welche Variante der Kennzeichnung zum Nährwertgehalt auf Lebensmittelverpackungen würden Sie bevorzugen?
weitere Infos zur Thematik zum ErgebnisDer Newsletter aus dem Wahlkreis 58 - Aktuelle Informationen bequem ins E-Mailfach.
Zum Newsletter