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Der Angermünder Ortsteil hat am Sonnabend große Einigkeit demonstriert. Mit der klaren Forderung, die Kita im Gutshaus zu erhalten, haben viele Vereine und Bürger des Ortes eine Benefiz-Veranstaltung für die notwendige Sanierung des Gutshauses organisiert. Spenden und Unterschriften wurden gesammelt, Gäste aus Angermünde, Pinnow und Schwedt zeigten sich solidarisch und unterstützten die Mürower in ihrem Kampf um den Erhalt der Einrichtung. Bereits am Nachmittag waren mehr als 1000 Euro Spenden zusammengekommen...
weiterlesenDie Atempause zwischen Oktoberfeststart Freitagnacht in Schwedt und dem Wahlsonntag nutzten hunderte Freunde des Lauf- und Radsports, um beim 4. Nationalparklauf in Criewen Kraft, Luft und Sonne zu tanken. Darunter auch politische Prominenz...
Aber auch Jens Koeppen (CDU), der bei den letzten beiden Bundestagswahlen auf 23,0 (2005) beziehungsweise 21,3 Prozent der Stimmen kam, hat sich im Wahlkreis deutlich profiliert und dürfte sich durchaus Chancen auf das Direktmandat ausrechnen. Es steht also ein spannender Sonntag bevor...
weiterlesenBei den Christdemokraten tragen die Kandidaten die gesamten Kosten selbst oder werben sie über Sponsoren ein. Henryk Wichmann rechnet mit Ausgaben von 6000 bis 7000 Euro. Von seinen 700 kleinen und 500 großen Plakaten hat er viele selbst aufgehängt. „Es ist eine Illusion, dass die Partei den Wahlkampf zahlt, das glauben viele, aber so einfach ist das nicht.“ Im Gegenteil, die Partei bekomme noch 3000 Euro vom Kandidaten vor der Wahl und 2000 Euro, wenn diese erfolgreich war. „Die Kreis-CDU hat 1000 Euro dazu gegeben“, so Wichmann. Parteikollege Alard von Arnim ist mit 750 Plakaten präsent. „Die werden zwar zentral hergestellt, kosten aber definitiv mein Geld“, bekräftigt er. Jens Koeppen (CDU), der für den Bundestag kandidiert, hat 5000 Werbeplakate ausgebracht. Für ihn gehört „die Materialschlacht zum Wahlkampf dazu. Ansonsten denken die Leute, man tritt nicht an“...
weiterlesenZwischen Fassbieranstich zum Schwedter Oktoberfest am Freitagabend und dem Superwahlsonntag geht Schwedt mit seinen Nachbarn auf die Piste. Lauf-, Wander- und Walkingfreunde sowie Radler können unter zehn verschiedenen Strecken wählen. Das Laufteam von Jens Koeppen lässt sich den Start in Criewen seit Jahren nicht entgehen.
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Templin. Vier Berufe hat Susanne Fürstenau. Gelernt hat sie Zootechnikerin, sich zur Verkäuferin, Köchin und Versicherungskauffrau umschulen lassen. Trotzdem steht sie ohne Arbeit da. "Ich bin einfach zu alt", sagt die 44-Jährige. Was sie nicht daran hindert, unentgeltlich das "Kaufhaus für Bedürftige" zu leiten...
weiterlesenDie Handwerkskammer Uckermark hat 47 junge Gesellinen und Gesellen am vergangenen Donnerstag nach alter Tradition frei geschlagen. Der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen, selbst Handwerksmeister, richtete dabei ein feierliches Grußwort an die frisch gebackenen Handwerker.
Lesen Sie den vollständigen Artikel "Mit Schwung ins Berufsleben" in der MOZ-Wochenendausgabe vom 12./13.09.09 auf S. 14.
Mit Erleichterung haben am Freitag Atomkraftgegner und Politiker der Region auf die Äußerung des Gryfinoer Bürgermeisters reagiert, der die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerkes in seinem Ort nicht mehr unterstützen will. So auch Jens Koeppen, MdB. "Mit erneuerbaren Energien und deutschen AKW als Brückentechnologie können wir den Neubau in Polen verhindern", so Koeppen.
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Hunderte Feuerwehrleute feierten am vergangenen Sonnabend den 9. Feuerwehrball in der Schwedter Mehrzweckhalle Neue Zeit. Unter den Ehrengästen des Abends war auch der Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen, selbst "Kamerad" im Kreisfeuerwehrverband Uckermark.
Lesen Sie den vollständigen Artikel "Klare Worte zum Feuerwehrball" in der Print-Ausgabe der MOZ vom 07.09.09, S. 11.
Wie Sie wissen setze ich mich seit einiger Zeit für den Erhalt der Kita in Mürow ein. Nachdem anfangs lediglich um Schimmelbeseitigung ging, soll nun plötzlich Einsturzgefahr bestehen. Auch wenn der Bürgermeister mit einer Unterlassungsklage droht, ich bleibe dabei: "Dahinter steckt vorsätzliches Handeln, um die Kita in Mürow zu schließen und Investitionen zur Sanierung des Gutshauses zu vermeiden. Damit wird nicht nur der Wille der Stadtverordneten missachtet, sondern sich auch dem Willen der Eltern, Erzieher und Bürger in Mürow widersetzt."
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