
Am 30. März trafen sich die Vertreter der Landesgruppe Brandenburg der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag mit dem Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Ulrich Junghanns, zu einem Arbeitsessen.
Die Abgeordneten berieten mit Junghanns die künftige Zusammenarbeit der Landespartei mit den Bundestagsabgeordneten aus der Region. Dabei herrschte Einigkeit, dass die Koordination zwischen Bund und Land weiter ausgebaut werden sollte.
Zahlreiche landespolitische Themen werden derzeit auch im Bundestag diskutiert. So setzten sich die Abgeordneten derzeit für eine Sonderregelung für die Nutzung der Braunkohle im Rahmen der CO2-Strategie ein. Gerade in Brandenburg ist man auf diesen Energieträger angewiesen – zahlreiche Investitionen sind seit der Herstellung der Einheit in diesem Bereich getätigt worden und es gilt, die einheimische Energiewirtschaft weiter zu fördern. Deutschland ist führend in der Weiterentwicklung der Braunkohletechnologie - eine weitere Erhöhung des Nutzungsgrades und künftige Forschung tragen nicht nur aktiv zum Klimaschutz bei, sondern sichern auch tausende Arbeitsplätze.
Ähnliches gilt für den weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Der Einsatz auf Bundesebene für den zügigen Fortgang wichtiger Straßenbauprojekte erfordert enge Kooperation mit den Ministerien des Landes und dem Landtag.
Jens Koeppen ist als Mitglied in den Ausschüssen für Umwelt und Verkehr nicht nur Berichterstatter für den Bundesverkehrswegeplan, sondern ebenso mit Fragen des Klimaschutzes und der Energiepolitik befasst, äußerte sich zufrieden über das Gespräch: „Nur durch eine enge Abstimmung zwischen der Landesregierung und den Bundestagsabgeordneten können unsere Projekte wirklich vorangebracht werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit diesem Treffen einige Weichenstellungen vornehmen konnten“.
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